Landratskandidat Dr. Ludwig Ramacher und Bürgermeisterkandidat Jörg Grahl laden ein !

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Landratskandidat Dr. Ludwig Ramacher

„20131127 Martin Sebastian Abel 0474“ von Ailura - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 at über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:20131127_Martin_Sebastian_Abel_0474.jpg#/media/File:20131127_Martin_Sebastian_Abel_0474.jpg

Martin – Sebastian Abel (MdL)

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Bürgermeisterkandidat Jörg Grahl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser GRÜNER Landratskandidat Dr. Ludwig Ramacher aus Wachtendonk und der gemeinsame Bürgermeisterkandidat Jörg Grahl laden zu einer Diskussion zum Thema Demografischer Wandel auf dem Land – eine Herausforderung ?! am Mo., 07.September um 20:00 Uhr in die Gaststätte ZUR BRILLE Issumer Tor 49 in Geldern ein.

Beide Kommunalwahlkandidaten haben insbesondere die Veränderungen unserer Gesellschaft in Auge, in der weniger junge Menschen nachkommen und Pflege und Gesundheitsvorsorge der älter werdenden Menschen eine große Aufgabe für die Gesellschaft wird.

 

DIE GRÜNEN haben einen weiteren Spezialisten, nämlich den Landtagsabgeordneten Martin- Sebastian Abel aus Düsseldorf gewinnen können. Wir sind gespannt auf seine Einschätzung aus der Sicht der GRÜNEN des Landes Nordrhein- Westfalen.

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Geldern

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Gelderns gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von SPD, GRÜNEN, LINKEN und der PIRATENPARTEI, Jörg Grahl hatte Nordrhein-Westfalens Gesundheitsministerin Barbara Steffens (GRÜNE) nach Geldern eingeladen.

Dem Bürgermeisterkandidaten liegt das Thema “ Demografie“ sehr am Herzen.  Auch wenn in Geldern vor kurzem zehn Babies an einem Tag geboren wurden, so können diese süßen Kleinen den Trend nicht stoppen, dass auch die Bevölkerung Gelderns mehr ältere als junge Menschen aufweist. Eine hausärztliche Versorgung auf dem Land ist unter diesem Aspekt besonders wichtig, denn ältere Menschen müssen öfter zum Arzt als junge. Es gibt jedoch Hinweise, dass mehr und mehr Arztpraxen im Laufe der Jahre schließen werden. Kommt es zu einem hausärztlichen Notstand ? Diese und andere Fragen rund um die Gesundheitspolitik auf dem Lande hat der Bürgermeisterkandidat Jörg Grahl mit der Gesundheitsministerin Barbara Steffens und anderen fachkundigen Gästen vom Krankenhaus Geldern und aus dr Kollegenschaft der Hausärzte diskutiert. Die Veranstaltung fand am Montag,01.Juni2015 um 19:00 Uhr in der Gaststätte Lindenstuben, Stauffenbergstraße 37 in Geldern statt.

Zum Abschied überreichte bekam die grüne Ministerin einen schönen Korb voller Walbecker Spargel vom Ortsverbandssprecher Bernd Bianchi überreicht, worüber sie sich sehr freute

 

FREIFUNK FÜR GELDERN

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Jörg Grahl, der gemeinsame Bürgermeisterkandidat der SPD, der LINKEN, der PIRATENPARTEI und der GRÜNEN Gelderns will den Aufenthalt in der Innenstadt Gelderns noch attraktiver machen. Sei es einen Blick in den Stadtplan zu werfen … oder mal eben die Öffnungszeit … oder das Angebot meiner Lieblingsboutique …oder die Speisekarte meines Lieblingsitalieners – das alles ist mit einem modernen Handy schon lange möglich.

Leider hapert es aber manchmal an die Netzversorgung und man guckt nur in eine leere Mattscheibe.

Unter Federführung der PIRATENPARTEI soll in Geldern ein FREIFUNK- NETZ aufgebaut werden. Kaufleute und Private geben einen Teil ihrer Netzkapazität für die Öffentlichkeit frei. Wie das alles geschehen kann, das wurde auf einer Informationsveranstaltung am Montag, dem 27.04. in der Gaststätte MANTEN  unter der Moderation von Jörg Grahl erklärt. 

Neuer Bürgermeister für Geldern

 

Jörg Grahl

Jörg Grahl Foto: Rheinische Post, Geldern

 

Am 4. Dezember wurden die Weichen gestellt!

Die Mitglieder der vier Gelderner Parteien SPD, GRÜNE, Linke und Piratenpartei wählten  Jörg Grahl zu ihrem gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten.

Jörg Grahl wurde mit 96 % der Stimmen gewählt.

Er hat überzeugt !

Jörg Grahl sezt auf Zusammenarbeit aller Bürger und aller Parteien .

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/geldern/joerg-grahl-ein-sozi-will-ins-rote-rathaus-aid-1.4630485

Mahnwache am 09.November

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Anläßlich der Judenporgome durch die NS – Diktatur gedenken die Bürgerinnen und Bürger Gelderns am 09.November durch eine Mahnwache.

Am 09.November 1938 wurde die Synaagoge, die in Geldern, am Nordwall 39 gestanden hat,  durch NS-Schergen in Brand gesteckt.

An ihrem ehemaligen Standort wird den Opfern in der Zeit vom 19:30 Uhr bis ca. 20:30 Uhr still gedacht.

Die Versammlung wird durch den Ortsverband Geldern organisiert. Du bist herzlich eingeladen !

 

Geen plaats voor fraccen – 100 Stühle auf dem Weg nach Den Haag

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gern plaats voor fraccen – kein Platz für Fracking !

Vier von 100 gelbe Stühlen protestieren im Walbecker Wald gegen Fracking

Bereits bei der Platzierung der gelben Stühle entlang der Gelderner Grenze zu den Niederlanden gab es viele Fragen von Spaziergängern. Gern wurden diese von Dr. Wolfgang Paul und Bernd Bianchi vom Vorstand der Gelderner Grünen beantwortet.

Dort, wo die Wanderwege des Walbecker Waldes einen Grenzübergang zu den Niederlanden bilden, wurden jeweils vier gelbe Stühle mit den Nummern 60 – 64 platziert. Sie sollen von protestierenden Menschen bis zum 15. November mitgenommen werden und auf dem ‚Koekamp‘ in den Haag ankommen. 500 Meter entfernt vom Regierungsgebäude ‚Binnenhof‘, 500 Meter entfernt vom verantwortlichen Wirtschaftsministerium, gegenüber des Hauptbahnhofs und – passend für eine Kunstaktion – unmittelbar vor der Königlichen Akademie für Bildende Künste.

Jeder, der einen Stuhl mitnimmt ist gebeten, sich unter www.fracen.eu einzutragen. So kann der Weg jeden Stuhls nachverfolgt werden.

DIE GRÜNEN aus Brüggen kamen unter der Federführung von René Bongartz auf die Idee, mit dieser Kunstaktion gegen Fracking in den Niederlanden zu protestieren. Wie bereits berichtet, hat das Wirtschaftsministerium der Niederlande vor, aus den ca. 1000 m – 4000 m tief liegenden Schiefergasvorkommen entlang der deutsch – niederländischen Grenze in der Provinz Limburg das gespeicherte Erdgas durch Fracking aufzuschließen und zu fördern.

Beim Fracking werden auf einem Bohrfeld mehrere Bohrlöcher in die Erde getrieben. Diese Bohrlöcher sind nicht nur vertikal, sondern auch horizontal. Pro Bohrloch wird dann unter hohem Druck ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in die Erde gepresst. Dieses giftige Gemisch soll die Gesteinsschichten aufbrechen. Pro Bohrloch werden dabei zehn Millionen Liter Wasser verbraucht. So viel Wasser trinken sechs Millionen Menschen am Tag ! Nicht nur der hohe Wasserverbrauch ist erschreckend, sondern auch der sogenannte Backflow . Damit bezeichnet man das zurückfließende Wasser. Dieses muß als Sondermüll entsorgt werden. Das ganze Vorhaben soll dann auch noch in der von Erdbeben am meisten gefährdeten Region Mitteleuropas stattfinden. Beim Bohren wird auch keine Rücksicht auf bestehende Grundwasserschichten genommen.Eine Gefährdung unseres Trinkwassers ist nicht auszuschließen.

All diese erheblichen Bedenken geben Fracking entlang der Grenze bei Waldeck und Lüllingen sind ein wichtiger Grund für die GRÜNEN Gelderns, sich der Aktion aus Brüggen ans´zuschließen und vier von 100 Stühlen entlang der Grenze zu platzieren.

mehr Infos unter www.fraccen.eu

 

Ein Flyer der Bundestagsfraktion klärt zum Fracking und seinen Gefahren auf .

Hier zum Download :

 

Flyer Fracking

 

 

 

 

 

 

GRÜNE kritisieren Planungen des Kapuzinerkarrees

Ostwall- Fassade der Berufsschule

Ostwall- Fassade der Berufsschule

geplante Ansicht des Neubaus am Ostwall

 

Eine Investorengruppe, bestehend aus einem hiesigen Architektenbüro und einem Dortmunder Planungsbüro haben ihre Pläne für die Fläche  am Standort der Berufsschule am Ostwall vorgestellt.  Wie bekannt, wird das Grundstück durch den Umzug der Berufsschule in den Nierspark ja dann frei.

Die Politik wurde durch eine Vorstellung im Gestaltungsbeirat und in zwei Ausschusssitzungen informiert; die Eigentümer des anliegenden Sandsteges bekamen ebenfalls die Möglichkeit, sich mit den Plänen vertraut zu machen.

Das Gelderner Architektenbüro möchte die bestehenden Gebäude inklusive des Refektoriums nutzen und hier Wohnen, Hotel und Gastronomie unterbringen.

 

Refektorium Ostwall Geldern

Refektorium Ostwall Geldern

 

Das Dortmunder Büro möchte entlang des Ostwalles  und der Kapuzinerstraße auf der einen und zwischen Sandsteg und einer neuen Straße auf der anderen Seite ein Gebäude für einen Lebensmittel- Vollsortimenter errichten lassen.Der fußläufige Verkehr soll von der Kapuzinerstraße ihren Zugang; der PKW- Verkehr vom Ostwall her seine Zufahrt bekommen.

Die Nutzung des Geländes passt nach Ansicht der GRÜNEN zu diesem Grundstück. So sagt es auch das Einzelhandelsgutachten Gelderns aus.

Auf Ablehnung stoßt jedoch die architektonische Umsetzung. So erwähnte die Dortmunder Planerin bei der Vorstellung im gemeinsamen Ausschuss für Bauen und Planen und für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing mit keinem Wort, dass der ortsprägende Altbestand entlang des Ostwalls (siehe Bild oben) abgerissen werden soll.

An dieser wichtigen und städtebaulich wertvollen Straßenfront soll dann die „funktionale Seite“ des Einkaufszentrums, nämlich die LKW- Zufahrt entstehen. Die neue Fassade soll eine geschlossene Formation aufweisen und nur eine Öffnung für den LKW- Lieferverkehr haben ( im Bild obern rechts) .  Nicht nur der Umgang bei der Vorstellung des Planes, sondern auch die Planungsentwürfe stoßen – wie Bernd Bianchi ,der Sprecher im Ausschuss  betont – auf entschiedene Ablehnung.

Liebe Planer, nehmt euch ein Beispiel am Kaufland: Dort wird der Zulieferverkehr unbemerkt auf einer neben den Geschäftsflächen liegenden Grundstücksteil abgewickelt.

Apropos Kaufland : Leider ist für diesen Einkaufstempel auch geplant, die Erdgeschossfläche den PKW-Stellflächen zu opfern. Nach Ladenschluß und am Wochenende gibt es keine Schaufenster zum Erleben und Flanieren , sondern nur eine geschlossene Garage ! Schade !!!

 

 

 

Silbernes Jubiläum für den Sprecher des Ortsverbandes !

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Bernd Bianchi hatte auf der letzten Mitgliederversammlung besonderen Grund zur Freude, denn er wurde zum 25. Mal als Sprecher des Ortsverbandes Geldern wiedergewählt. Diese Freude teilte er dann auch mit den anwesenden Mitgliedern und spendierte „eine Runde“. Ein neues Mitglied wurde nun in die Runde aufgenommen. Als Schriftführer wurde Dr. Wolfgang Paul bestätigt. Um das Amt der Kassiererin bewarb sich auch die Fraktionsgeschäftsführerin Uschi Brünken. Bei der anschließenden Wahl unterlag sie jedoch der Amtsinhaberin Frauke Richter.  Somit wurde der gesamte Vorstand aus dem Vorjahr wiedergewählt. Nicht nur das „silberne“ Jubiläum des Ortsverbandssprechers wurde angesprochen, sondern auch die 30- jährige Zugehörigkeit der GRÜNEN zum Gelderner Stadtrat. Aus diesem Anlaß soll eine kleine Feier organisiert werden. Die Mitglieder berieten auch darüber, wie man die Parteiarbeit von der Fraktionsarbeit besser trennen kann, um damit für neue Mitglieder interessanter zu werden. Ein erster Schritt ist die Kontaktmöglichkeit über Facebook unter GRÜNE GELDERN oder über die Internetseite www.gruene-geldern.de . Durch anlassbezogene Aktionen will man mehr in die Öffentlichkeit treten und ein monatliches Treffen im Rahmen eines Stammtisches soll vorbereitet und ausprobiert werden.

Grüne Jugend im Kreis Kleve

GRÜNE Jugend

Die GRÜNE JUGEND im Kreis Kleve stellte das jüngste Kreistagsmitglied im Kreis Kleve !

DIE GRÜNEN sind mit dem 19-jährigen David Krystof aus Goch ganz jung im Kreistag Kleve vertreten. Wenn Du auch jung bist und Interesse an GRÜNER Politik hast, treffe Dich doch mit Gleichaltrigen ! Die GRÜNE JUGEND im Kreis Kleve freut sich auf Dich !

Kontakt : Internet oder Facebook

Im Bild Christian Berger aus Straelen, Martin Püschel aus Kevelaer, Torsten Kannenberg (weeze), Luca Straßner (Kevelaer), Yvonne Stalder aus Goch, Tim Hackstein (Goch) und Kreistagsmitglied David Krystof aus Goch. Du fehlst !